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Ahnenforschung

Border Terrier – Besitzer, die Ahnenforschung betreiben möchten für ihren Hund (auch unabhängig von CECS), können sich in Großbritannien bei Jan Gale melden. Sie hat eine riesige Datenbank, die viele Jahre zurückreicht. Natürlich betrifft das Großbritannien, aber da der Border Terrier als Rasse von dort stammt, finden sich in der Ahnenreihe aller unserer Border Vorfahren aus diesem Land. Frau Gale ist übrigens auch Kontaktperson für Großbritannien in Sachen CECS.

Ihre Webseite: Windrushway Border Terrier

Und ihre Emailadresse: galewindrushway@aol.com

(alles auf Englisch natürlich – wer Interesse hat aber kein Englisch kann, kann sich auch gern an mich wenden, das kriegen wir übersetzt)

Auf einer niederländischen Hundewebseite habe ich die Anzeige eines Border Terrier – Züchters entdeckt, der seinen Deckrüden nur dann zum Decken bereitstellt, wenn er die Ahnentafel der Hündin anhand der CECS-Liste „gut angeschaut“ hat. Natürlich ist das nicht das einzige Gesundheitsproblem bei dieser Rasse, das man beachten muß, aber es ist super, wenn Deckrüdenbesitzer auch hierauf achten! Das findet man sicher nicht so oft.

Es handelt sich hierbei um den Deckrüden Dutch Toffee of the Spring Cottage.

Hundeforschung

In diesem Jahr wurde ein Förderverein für wissenschaftliche Hundeforschung gegründet, die Webseite findet sich hier: http://www.hundeforschung.de/

Der Verein unterstützt diverse Studien zu Erbkrankheiten bei Hunden. Er schreibt auf seiner Webseite:  „Ziel des Fördervereines ist es, wissenschaftliche Fakultäten und/oder geeignete Einrichtungen zu unterstützen, Studien anzustoßen und zu fördern, um die Ursachen und die verschiedenen Erscheinungsformen von Hundekrankheiten wie z.B. der Epilepsie zu erforschen.“

Studien können angestoßen werden, wenn sich mindestens 25 kranke und 25 gesunde Hunde einer Rasse beteiligen.

So lautet der Titel eines interessanten Artikels über Epilepsien, den ich im Internet gefunden habe. Er läßt sich hier aufrufen: http://www.tierneurologie.de/download/artikel/krampfanfaelle1.pdf .

Die Rasse der Border Terrier wird auch kurz erwähnt, und zwar bei der Länge der Anfälle. Wobei sicherlich mit den 10-20 Minuten langen Anfällen die CECS-Krampfanfälle gemeint sind.

Ganz neue Nachricht aus Finnland:

Das Team von Dr. Hannes Lohi an der Universität Helsinki hat eine DNA-Sequenz für Epilepsie bei Border Terriern gefunden.

Die amerikanischen Freunde sagen dazu:  „This is a breakthrough for further research to find the gene mutation for CECS.“ (Das ist ein Durchbruch für weitere Forschung, um die Genmutation von CECS zu finden).